IQM Initiative Qualitätsmedizin

„Das Review Team hat die Prozesse in meiner Abteilung objektiv durchleuchtet und mir sinnvolle Verbesserungs-
potenziale aufgezeigt. Der Ablauf unseres Reviews war sehr kollegial und hilfreich“
Prof. Dr. med.
Stephen Schröder,
Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Klinik am Eichert

INITIATIVE QUALITÄTSMEDIZIN

Routinedaten, Transparenz, Peer Review – für die bestmögliche medizinische Behandlungsqualität

In der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) engagieren sich Krankenhäuser aus Deutschland und der Schweiz für mehr medizinische Qualität bei der Behandlung ihrer Patienten. Obwohl die Versorgungsqualität in Krankenhäusern hierzulande ein hohes Niveau erreicht hat, gibt es nach wie vor deutliche Qualitätsunterschiede und Verbesserungspotenzial. Dieses Potenzial für alle in der Patientenversorgung Tätigen sichtbar zu machen und zum Wohle der Patienten durch aktives Fehlermanagement zu heben, hat sich IQM zum Ziel gesetzt. Dafür stellt IQM den medizinischen Fachexperten aus den teilnehmenden Krankenhäusern innovative und anwenderfreundliche Instrumente zur Verfügung, die auf einer offenen Fehlerkultur und kollegialer Unterstützung beruhen.

Die drei Grundsätze der IQM Mitglieder:

  1. Qualitätsmessung auf Basis von Routinedaten
  2. Transparenz der Ergebnisse durch deren Veröffentlichung
  3. Qualitätsverbesserungen durch Peer Reviews

Damit gehen die IQM Mitgliedskrankenhäuser freiwillig weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur Qualitätssicherung hinaus und setzen im Interesse bester Medizin und größtmöglicher Patientensicherheit Maßstäbe. IQM ist für alle Krankenhäuser offen, die dieses Verfahren zur konsequenten medizinischen Qualitätsverbesserung nutzen möchten.

Seit der Gründung von IQM im Jahr 2008 haben sich bereits über 400 kommunale, freigemeinnützige, öffentlich-rechtliche, internationale und private Krankenhäuser sowie zahlreiche Universitätsklinika aus Deutschland und der Schweiz für den Weg von IQM zu mehr Qualität in der Medizin entschieden. Von September 2011 bis Juni 2015 waren die Niederösterreichischen Landeskliniken ebenfalls Mitglied bei IQM. In derzeit über 400 Krankenhäusern aus Deutschland und der Schweiz versorgen die IQM Mitglieder jährlich ca. 6,7 Mio. Patienten stationär, damit liegt der Anteil an der stationären Versorgung in Deutschland bei ca. 33 % und in der Schweiz bei gut 22 %.

Aktuelles

Coburg, 02.01.2018

Neues Mitglied | REGIOMED-KLINIKEN GmbH

Der regionale Gesundheitsverbund REGIOMED-KLINIKEN GmbH ist neues IQM Mitglied. An den Standorten REGIOMED Klinikum Coburg, REGIOMED Klinikum Neustadt, REGIOMED Klinikum Lichtenfels, REGIOMED Klinikum Sonneberg/Neuhaus und dem REGIOMED Klinikum Hildburghausen werden jährlich rund 68.000 Patientinnen und Patienten stationär und 90.000 ambulant versorgt. Die REGIOMED-KLINIKEN verfügen weiterhin über spezialisierte Arztpraxen, Seniorenzentren und Wohnheime sowie die Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung durch die Medical School REGIOMED und die REGIOMED Akademie.

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Fürth, 02.01.2018

Neues Mitglied | Klinikum Fürth

Das Klinikum Fürth ist neues IQM Mitglied. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg versorgt das Klinikum jährlich rund 40.000 Patientinnen und Patienten stationär und weitere 60.000 ambulant.

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Hessisch Lichtenau, 19.10.2017

Neues Mitglied | Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH

Die Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau gGmbH ist neues IQM Mitglied. Die diakonische Einrichtung versorgt 5.303 Patientinnen und Patienten stationär und 20.663 ambulant. Der Schwerpunkt liegt auf Erkrankungen des Bewegungsapparates, Unfallchirurgie, Endoprothetik und Wirbelsäulen-chirurgie. Die Klinik verfügt über ein Zentrum für Tetra- und Paraplegie.

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