IQM Initiative Qualitätsmedizin

„Qualitätsmanagement mit Routinedaten bedeutet eine echte Entlastung für die Ärzte. Sicher liegt hierin auch der Grund, dass bereits zum Start der Initiative Qualitätsmedizin so viele Klinikträger und Krankenhäuser dabei sind“ Prof. Dr. med. Dr. h.c.
Axel Ekkernkamp,
Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin

17.01.2013

CH-IQI - Swiss Inpatient Quality Indicators

Spezifikationen Version 3.1 zur Berechnung der CH-IQI - Swiss Inpatient Quality Indicators.

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13.02.2012

Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler 2010

In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BFS) hat sich das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) für das Indikatoren-Konzept entschieden, welches von den Mitgliedern der Initiati­ve Qualitätsmedizin IQM in Deutschland und der Schweiz sowie seit 2011 in Österreich bundesweit als Grundlage für Qualitätsprüfung und -verbesserung ein­gesetzt wird. Die vierte Ausgabe mit den CH-IQI - Swiss Inpatient Quality Indicators 2010 ist veröffentlicht.

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08.12.2011

Peer-Review-Ergebnisse 2011 - Poster

Am 22.11.2011 trafen sich über 130 IQM-Peers und Fachausschussvertreter in Berlin-Mitte. Sie diskutierten über die Ergebnisse der 42 medizinischen Reviews, die dieses Jahr bei IQM durchgeführt wurden. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der 90minütige Posterrundgang zu den diesjährigen Reviews bei Herzinsuffizienz (2x), Herzinfarkt (3x), Hirninfarkt (8x), Pneumonie/COPD (6x), Beatmung >24 Stunden (11x), Viszeralchirurgie (5x), Becken-/Beinaterien (1x), Hüftfrakturen (5x), Herz-OP (2x). Die Leiter der jeweiligen Review-Teams informierten ihre Chefarztkollegen dabei über die gefundenen Optimierungspotenziale und die erarbeiteten Lösungsvorschläge zur Verbesserung der medizinischen Behandlungsqualität. Hier als Beispiel vier der vorgestellen Poster.

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28.09.2011

Jahrbuch Qualitätsmedizin 2011: Erfahrungsbericht Einführung A-IQI Version 1.0 und Peer Review-Verfahren in Niederösterreich und Österreich

Aus folgenden Gründen entschied sich die NÖLKH als erster österreichischer Klinikträger Mitglied bei IQM zu werden: Die Peer Review-Verfahren finden bislang niederösterreichintern statt. Internationale Reviews können den Wissensaustausch sowohl unter den Peers als auch unter den Abteilungen, die ein Review erhalten, vermutlich noch stark intensivieren. Die NÖLKH möchte auch die Chance nutzen, das IQM-Qualitätssystem aktiv mitgestalten zu können. Auch die Weiterentwicklung der Qualitätsindikatoren spielt eine große Rolle. Denn der Abgleich mit den G-IQI ermöglicht erst das internationale Benchmarking.

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31.05.2010

Qualitätsindikatoren der Niederösterreichischen Landeskliniken-Holding

2008 wurden seitens der Niederösterreichischen Landeskliniken-Holding (NÖLH) Indikatoren aus den zahlenmäßig wichtigsten Fachbereichen entwickelt, quartalsmäßig ausgewertet und in den medizinischen Gremien besprochen. Anfang 2009 startete die Zusammenarbeit mit dem deutschen Klinikenträger HELIOS und dem Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG). Seit April 2010 wird diese Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen an der Technischen Universität (TU) Berlin fortgesetzt. Die in Deutschland entwickelten und auch in der Schweiz eingesetzten Indikatoren wurden an die Kodierverfahren des österreichischen Dokumentations- und Abrechnungssystems angepasst. Weitere, bisher in der NÖLH nicht verwendete Kennzahlen, wurden aus dem HELIOS-System (veröffentlicht als G-IQI, German Inpatient Quality Indicators, Mansky et al. 2010) in den Indikatorensatz der NÖLH übernommen.

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